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Geltungszeitraum von: 01.05.2010

Geltungszeitraum bis: 01.03.2014

Ordnung der Liturgischen Kommission

Vom 30. November 1999 (GVBl. 2000 S. 44),

zuletzt geändert am 23. März 2010 (GVBl. S. 97)

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  1. Der Evangelische Oberkirchenrat bildet eine Liturgische Kommission, die die Landeskirche in allen liturgischen Fragen berät und die Entwürfe für die Gottesdienstordnungen, die Agenden sowie liturgische Materialien erarbeitet.
  2. Der Liturgischen Kommission gehören an:
    1. 4 von der Landessynode aus ihrer Mitte1# benannte Mitglieder,
    2. die zuständige Referentin bzw. der zuständige Referent des Evangelischen Oberkirchenrats,
    3. die Dozentin bzw. der Dozent für Liturgik des Predigerseminars der Evangelischen Landeskirche in Baden, Petersstift,
    4. die bzw. der Landeskirchliche Beauftragte für Lektoren- und Prädikantenarbeit,
    5. die bzw. der Landeskirchliche Beauftragte für Kindergottesdienst,2#
    6. ein vom Beirat für Kirchenmusik zu bestimmendes Mitglied,3#
    7. bis zu 8 weitere Mitglieder, die vom Evangelischen Oberkirchenrat berufen werden.4#
  3. 1 Die Liturgische Kommission wählt ihre Vorsitzende bzw. ihren Vorsitzenden und deren Stellvertreterin bzw. dessen Stellvertreter aus ihrer Mitte. 2 Diese bilden zusammen mit der Referentin bzw. dem Referenten des Evangelischen Oberkirchenrats (2b) den Geschäftsführenden Vorstand.
  4. Die Liturgische Kommission kann für einzelne Aufgaben und Projekte Ausschüsse bilden und dazu weitere Fachleute hinzuziehen.
  5. Die Amtszeit der Mitglieder nach Nummer 2 Buchstabe f) und g)5# entspricht der Amtszeit der Landessynode. Eine Wiederberufung und eine Verlängerung der Berufung sind möglich.
  6. Die Liturgische Kommission kann sich mit Zustimmung des Evangelischen Oberkirchenrats eine Geschäftsordnung geben.

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1 ↑ Gemäß Ordnung zur Änderung der Ordnung der Liturgischen Komm. vom 23. März 2010 mit Wirkung vom 1. Mai 2010 (GVBl. Nr. 5 S. 97)
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2 ↑ Gemäß GVBl. Nr. 5/2010 S. 97 mit Wirkung vom 1. Mai 2010.
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3 ↑ Gemäß GVBl. Nr. 5/2010 S. 97 mit Wirkung vom 1. Mai 2010.
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4 ↑ Gemäß GVBl. Nr. 5/2010 S. 97 mit Wirkung vom 1. Mai 2010.
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5 ↑ Gemäß GVBl. Nr. 5/2010 S. 97 mit Wirkung vom 1. Mai 2010.